Israel ist ein Staat

middle-east-peace-agreement

mit gemischter Bevölkerung

nethanjahu-trump von Christen, Juden, Muslimen, Atheisten und Buddhisten die dort in relativem Frieden miteinander leben. Trotzdem wird jede Äußerung gegen Israelische Politik als Antisemitismus verurteilt. Das scheint sowohl von der israelischen, wie auch von der deutschen Regierung gewollt. Die Gründung eines “jüdischen Staats” war meiner Ansicht, nach dem 2. Weltkrieg eher symbolisch zu verstehen. Auf allen Seiten gibt es auch radikale Gruppierungen die sich ungehindert gegenseitig provozieren. Die meisten Menschen in Israel und Umgebung sind ausgesprochen friedlich und leben tolerant zusammen. Israel hat z.B. im Verhältnis zur Bevölkerung eine der größten Friedensbewegungen weltweit.

Dass aber unter einer nationalistischen Regierung eine ungerechte Siedlungspolitik betrieben wird, den ursprünglichen Bewohnern eine staatliche Anerkennung und den gewählten Vertretern der politische Dialog verweigert wird, erfordert internationale Kritik. Auch eine posthume Aberkennung des Friedensnobelpreises für die Bereitschaft zum politischen Dialog, sowie die nicht Anerkennung eines Staates mit einer gewählten Regierung trägt nicht gerade zu einer friedlichen Lösung bei. Im Gegenteil bestärkt es radikale Kräfte, da es den Menschen die Hoffnung auf politische Lösungen nimmt.

Solange dort keine fairen Lösungen für diese Probleme gefunden werden, kann der Friedensprozess nicht über eine Waffenruhe hinaus wachsen. Dazu müsste erst ein Dialog auf Augenhöhe möglich gemacht werden.

 

Reaktionen in Deutschland
Free Palestine @ Berlin 12.07.2014
Foto Montecruz

Semitismus hat damit eigentlich nichts zu tun, da frage ich mich warum genau das hierzulande zum Thema gemacht wird. (von wem auch immer).

Multikulti ist wohl die dümmste Ansage unserer Lobby-Kanzlerin. Multikulti beraubt die Deutschen ihrer eigenen Kultur. Kultur ist dort zu leben wo sie entstanden ist, denn dort macht sie auch Sinn. Den Preis bezahlen wir gerade. Kultur ist die Form wie Menschen miteinander umgehen, kein klassisches Konzert. Kultur kann man, außer durch Eroberung und Unterdrückung, nicht einfach verpflanzen – nur von ihr lernen.

 

 

 

 
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