Digitalisierung beim Bürgergeld

Typisch deutsch! Hier schützt einen der Datenschutz vor den eigenen Daten! Bei der Digitalisierung wird wohl zu viel Druck auf […]

Typisch deutsch!

Hier schützt einen der Datenschutz vor den eigenen Daten!
Confused klein

Bei der Digitalisierung wird wohl zu viel Druck auf die überbezahlte IT ausgeübt, denn klappen tut das nicht richtig. Es wird angegeben, dass eine Anmeldung mit BundID möglich wäre, aber es besteht keine korrekte Verbindung von der zuständigen Behörde zum digitalen Personalausweis, was an sich schon beschämend ist. Nein, es werden bei dieser Behörde noch bedauernswerte Personen eingesetzt, die von der Materie keine Ahnung haben, um dann Menschen den Vorgang zu erklären. Hier ist dringender Bedarf zur Verbesserung geboten.

Das Gejammer wegen Betrug und Kosten ist ein schlechter Witz, wenn man dadurch Bedürftige (meist deutsche), die schon digital beteiligt waren, vom Zugang ausschließt bei einer Umstellung und nicht einmal die BundID nutzbar ist. Dieses System ist bei privaten Anbietern oft fehlerfrei zugänglich und allein deswegen frage ich mich, warum staatliche Institutionen kein ordentliches Loginsystem erstellen können. Sind die womöglich gar nicht wegen ihrer Fähigkeit mit dieser Aufgabe betraut?

Zumal der Name Bürgergeld den Begriff Bürger enthält und so eigentlich nur für Bürger ist. Auch jahrelange Einzahler brauchen das nicht unbedingt, da die sich einen Anspruch auf Arbeitslosengeld erworben haben, der in Notlagen einen Rückhalt bietet, wie sonst kaum auf der Welt. Um die ganzen Vorteile eines Bürgers zu nutzen, sollte man zumindest Bürger dieses Landes sein. Systematischer Sozialbetrug wäre fast nicht mehr möglich, wenn dies zur Regel werden würde und der Erhalt der alten Staatsbürgerschaft ausgeschlossen wäre* (Integrationszwang). Auch der vom Bundeskanzler Merz so treffend bezeichnete „Sozialtourismus“ würde so unterwandert, was die Einwanderungszahlen auch noch drastisch senken könnte, um so Platz für arbeitende Bevölkerung zu schaffen (egal von wo). Die so eingesparten Milliarden könnten sinnvoll in den Wohnungsbau gesteckt werden, um überhaupt noch eine Zuwanderung zu ermöglichen, ohne Bürger auf die Straße zu setzen.

Unser eigenes, selbstgemachtes Generationenproblem macht uns doch schon genug zu schaffen. Es wäre eigentlich nett, wenn ältere Bürger nach lebenslanger Arbeit für wenig Geld auch noch im Alter ohne permanente Existenzängste leben könnten, solange sie sich mit ansehen müssen, dass die für sie fast unbezahlbare Sozialwohnung von Einwanderern bewohnt wird, die sich einen AMG Mercedes vor die Türe stellen können und womöglich noch Immobilien erwerben, da sie vom Staat die Zeit und die Möglichkeit erhalten ihr Schwarzgeld sehr gewinnbringend anzulegen.

*) Damit wäre wenigstens der hier geborene nicht Bürger 2. Klasse.

Nach oben scrollen