Wir Bremsen uns selbst aus!

Doppelte Staatsangehörigkeit und Multikulti

können sich negativ auf die Entscheidungsmöglichkeiten jeder aktiven oder zukünftigen Regierung auswirken.

Bevor irgend jemand von Reintegration spricht, sollte eine echte Integration ermöglicht werden – Das ist richtig!
Die Staatsangehörigkeit sollte auch einfacher zu erreichen sein aber auf keinen Fall sollte es selbstverstänldlich sein, dass die alte Staatsangehörigkeit behalten werden kann. Gegen einen vereinfachten Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Dazu sollte sich aber der Einwanderer für die alleinige Staatsbürgerschaft entscheiden müssen. Wenn man bedenkt, dass schon nach 3-5 Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit erworben werden kann, sollte unser Staat trotzdem geschützt bleiben. Die mehrfache Staatsangehörigkeit darf im öffentlichen Interresse nur individuell und als besondere Ausnahme erreichbar sein.
Jeder, der die deutsche Staatsangehörigkeit erwirbt sollte sich klar zur deutschen Grundordnung und Solidarität entscheiden müssen. Dazu gehört auch das örtliche kulturelle Leben.

Passport
Zu welchem Staat bekennen?

Auch religiöse Intoleranz sollte bei Freiheitsrechten ausgeschlossen werden. So dürfen zum Beispiel auf Antrag muslimischer Vereine keine Kreuze in Klassenzimmern aufgehängt werden, die aber in einer christlich geprägten Gesellschaft auch zur Kultur gehören. Im Gegenzug müssen wir das erzwungene Tragen von Kopftüchern, Geschlechtertrennung beim Schulsport, usw.. hinnehmen. Auch Zwangsheiraten sind so nicht zu verhindern. Ganz zu schweigen von Kindesentzug in gemischten Ehen und so weiter ..

Nachteile in der Handlungsfreiheit

Ein anderer erheblicher Nachteil der Mehrstaatlichkeit einiger, ist die Unmöglichkeit, einen Fortschritt in sozialen Systemen ohne die hier gebürtige Mehrheit stark zu benachteiligen. In einer Zeit des Wandels sollte man sehr vorsichtig sein, wenn man die Entscheidungsmöglichkeiten der Regierung einschränkt.

In einer Zeit eines aggressiven Islamismus, zunehmender Gewalt (auch gegen Einsatzkräfte und öffentlich Angestellte) ist ein klares Bekenntnis zur bestehenden Ordnung unumgänglich. Dies ist aber mit doppelter Staatsbürgerschaft für die neuen Deutschen nicht wirklich erforderlich, da sie dann ihre Kultur unter Umgehung von deutschen Gesetzen ohne besondere Hürden leben kann. Aus kulturellen Inseln und „No go Aeras“wie in Berlin, Essen und Köln sollten wir eigentlich schon etwas gelernt haben. Wirtschaftlich werden sich die Einbürgerungen nur lohnen, wenn der soziale Frieden nicht darunter leidet. Potentielle Fachkräfte, die einwandern wollen, könnten solche Vorhaben abschrecken und verunsichern. Schließlich passen die vielen kulturfremden Bedürfnisse und die Ungleichbehandlung (gelinde gesagt) von Frauen auch nicht wirklich zu einer freien Gesellschaft.

Kultur ist kein klassisches Konzert

Kultur benennt die Werte, die den Umgang der Menschen miteinander bestimmen. Meistens bilden sich Kulturen aufgrund lokaler Bedürfnisse was auch für eine lokale Pflege der jeweiligen Kultur spricht.
Kulturelle Bildung gehört wieder zurück auf den Lehrplan, damit auch die lokale Kultur erhalten bleibt. In den 80ern wurden Fächer wie Gemeinschafts- und Sozialkunde aus den Lehrplänen gestrichen, die eigentlich kulturbildend wirken sollten.

Hier muss man sich fragen mit welchem Ziel

die derzeitige Migrationspolitik geführt wird. Niedriglohnsektor ausbauen? Verfolgung Vertriebener fördern? Wirtschaftliche Bereicherung Einzelner? Vernichtung der lokalen Kultur?
Nicht einmal für die jährlich 400.000 von der Industrie geforderten Einwanderern kann offensichtlich genug Wohnraum bereitgestellt werden. Bei steigenden Zahlen einheimischer Obdachlosigkeit ist der Ruf nach mehr Zuwanderung ein vernichtendes Signal für den inneren Frieden. Unsere politische und wirtschaftliche Elite bekommt allerdings nichts von den Nöten der Mehrheit mit und ist schon so abgehoben, dass es nicht möglich wäre, dass es in einem Niedriglohnland für immer noch die meisten, kaum zum Leben reicht. Die Einkommensschere ist unter anderem auch ein Ergebnis einer fehlgesteuerten Sozialpolitik.

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