Trump und Putin sind sich erstaunlich einig
Spielte Putin nicht vielleicht doch eine Rolle bei der amerikanischen Präsidentenwahl?
Einige Ermittlungen in diese Richtung wurden unter der Trump Administration mit brutaler Härte unterbunden, Ermittler gekündigt oder bedroht, was an sich schon ein Hinweis auf die Erfolgsaussichten dieser berechtigten Ermittlungen war. Die Unterstützung des russischen Vorgehens gegen die Ukraine, das von der Argumentation her fast wortgetreu der russischen Propaganda entspricht. Gemeinsam mit dem deutschen Kanzler Scholz, der in seiner Naivität die dringend benötigte Unterstützung so lange verzögerte, bis Moskau ein Gegenmittel der langfristig geplanten, auf die Kugel genau beschriebenen, Unterstützung organisieren konnte. Das Spiel, das Trump dann mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj, mit der Androhung, die Unterstützung zu versagen, getrieben hat, um ihn zu zwingen, die russischen Bedingungen zu akzeptieren, ist ein weiterer Hinweis auf die aktuelle, menschenverachtende Politik von Trumps Amerika. Zugeständnisse an Putin vor den „Verhandlungen“ lies damals schon ahnen, wie weit es kommen würde. Ein „Friedensplan“ den Trump vorlegte, beinhaltete die totale Kapitulation der Ukraine und einen Kniefall Europas vor Putin.
Hier sind sich die Großmächte Russland und China einig:
Es spielt keine Rolle wie viele Menschen, die die Unterdrückung kritisieren, umgebracht werden müssen (und wenn es auf dem Platz des himmlischen Friedens geschieht) Einige der russischen Morde sind ja bekannt, obwohl peinlich darauf geachtet wird, dass dies nur im Inland zur Abschreckung bekannt wird. Völkermord und Unterdrückung ist bei beiden Regierungen ein normales Mittel, ihre Ziele zu erreichen. Des Weiteren sind auch die Staaten mit guten diplomatischen Beziehungen zu diesen Staaten allesamt zumindest autokratisch verwaltet, wenn sie keine offenen Diktaturen sind.
Demokratie abschaffen?
Es ist auch besorgniserregend, dass sich auch Amerika, in rasender Geschwindigkeit zu einer Autokratie entwickelt und dadurch ein unzuverlässiger Partner der freien Welt wird. Trump regiert aus rein kapitalistischer Sichtweise, was die Gefahr beinhaltet, dass für einen „guten Deal“ auch Europa zur Verhandlungsmasse gehört. Korruptionsverteidigung scheint inzwischen zur obersten Staatsraison der USA zu gehören, da sich der Präsident selbst international für deren Straffreiheit einsetzt.
Ganz davon abgesehen, entspricht ja der Friedensplan von Trump für die Ukraine im Wesentlichen den größenwahnsinnigen Vorstellungen von Putin.
Zum Anderen wird von Trump gerade, unter dem Vorwand der Drogenbekämpfung, ein Krieg um das Öl in Venezuela angezettelt. Durch das Öl hat Venezuela gar kein Interesse im Drogenhandel mitzumischen, wo die Mafia auch nicht, wie in Russland, der ideale Partner ist. Was einfach in Trump Manier geleugnet wird. Auch rechtfertigt ein Krieg gegen Drogen nicht, außerhalb der Hoheitsgebiete wahllos Schiffe zu versenken. Dies verstößt eindeutig gegen jedes Recht und kann auch Unschuldige treffen. Die amerikanische Suchtproblematik ist hausgemacht und kommt von innen. Deswegen wird auch Trump den Krieg gegen Drogen nicht gewinnen können und nur unnötig Blut vergießen.
Trumps Friedensplan
Hört sich interessant an (zumindest für Putin):

- Die von Russland besetzten Gebiete und die Wunschgebiete Putins als russisch anzuerkennen
- Die Armee so zu verkleinern, dass Russland jederzeit seinen Krieg ungehindert fortsetzen kann
- Keinen Beitritt zur Nato
- Keine Truppen von Natoländern zur Überwachung des Friedens
- Rückzug der ukrainischen Armee von allen, von Putin „beanspruchten“ Gebiete

Für diese Punkte gäbe es wohl nur einen befristeten Waffenstillstand, da der Kreml mitnichten auf die vollständige Wiederherstellung der GUS in den Grenzen von vor 1989 verzichten wird. Die Gebiete, die von den 2 Weltkriegen geschwächt, von Russland einfach annektiert wurden. Aus diesen räuberischen Annexionen leitet Putin auch seinen Anspruch auf diese Staaten ab. Die panische Angst des Kreml beruht ja sowieso nur auf der Nachbarschaft freiheitlicher, funktionierender Gesellschaften in der unmittelbaren Nachbarschaft des Diktatsgebiets. Die eigene Bevölkerung könnte sich ja auch etwas Besseres als die russische Unterdrückung der freien Meinung vorstellen, wenn sie davon erfahren würden.
Stattdessen könnte man
sämtliche eingefrorenen russische Gelder komplett einkassieren, sämtliche Immobilien in Europa, die sich in russischer Hand befinden, verstaatlichen und räumen. Länder, die Putin einreisen lassen, ohne den internationalen Haftbefehl gegen Putin zu vollstrecken, hart sanktionieren. Auch ein Ausschluss aus dem Schengener Abkommen für europäische Staaten, sollte in diesem Fall nicht ausgeschlossen werden, da dabei grundlegende europäische Interessen unterwandert werden. Energiekäufe aus Russland nicht mehr zulassen, sich bei der ukrainischen Regierung die Erlaubnis einholen, ukrainisches Gebiet zu beschießen und dies auch tun. Waffenlieferungen ohne vorherige Ankündigung und ohne Reichweitenbegrenzung zu liefern, die im besten Fall mit russischen Geldern finanziert werden. Keinen Meter der Eroberungen als russisch anzuerkennen und das Skagerrak, sowie den Bosporus für Schiffe der Schattenflotte komplett zu sperren. Kapitäne und Reeder der Schattenflotte verhaften und nur gegen Zahlung des kompletten Ladungswertes, bzw. der Umweltschäden wieder freizulassen und diese Gelder zur Beseitigung der Umweltschäden und der Verteidigung und dem Wiederaufbau der Ukraine zu verwenden. U-Boote, die in europäischem Hoheitsgebiet gesichtet werden, umgehend versenken! Luftraumverletzungen nur noch mit Abschuss beantworten, damit die Gefahr der Spionage und versteckter Angriffe behindert werden. Schließlich werden ja schon länger hybride Angriffe durchgeführt. Wenn Putin sagt, er habe nicht vor, andere Länder anzugreifen, sollte man sich nur an den letzten Angriff erinnern, dem dieselbe Aussage vorausging.
Hast du auch eine Meinung dazu? dann …
Eine Antwort zu „Wer spielt hier falsch?“
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Die russischsprachige Gemeinde in Berlin sollte sich eventuell der Verfassungsschutz etwas genauer ansehen, da diese zum Beginn des Krieges Ihre Zustimmung durch Demonstrationen kund taten und auch dieselbe Rhetorik wie in der Ostukraine verwendeten.




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